Kindergarten St. Agatha

Die Tageseinrichtung St. Agatha liegt im Dorfkern von Rorup und befindet sich in direkter Nachbarschaft zur Grundschule und Kirche. Angefangen hat unser Kindergartenbetreib nach einer Bauzeit von 11 Monaten und der Einweihung von Herrn Pfarrer Peter Rück am 01.09.1971. Aufgrund des hohen Bedarfes der Kindergartenplätze in unserem Dorf, bieten wir seit dem Sommer 2018 anstatt drei, vier Gruppen an. Hier ist je nach Gruppenformen, die für das Jahr festgelegt werden, Platz für bis zu 85 Kinder.

Jana Gernitz

Kirchplatz 4, 48249 Dülmen-Rorup

02548 / 291

Vorstellung unserer Einrichtung

In der Tageseinrichtung St. Agatha orientieren wir uns an dem Leitsatz „Ein Kind ist kein Gefäß, das befüllt, sondern eine Flamme, die entzündet werden will“ – Francois Rabelais. Wir entwickeln Impulse für Spielprozesse der Kinder und Angebote an denen sie teilnehmen können. Für die Auswahl der Angebote stehen die Interessen und Spielbedürfnisse der Kinder im Vordergrund.

Vorstellung unserer Einrichtung

In der Tageseinrichtung St. Agatha orientieren wir uns an dem Leitsatz „Ein Kind ist kein Gefäß, das befüllt, sondern eine Flamme, die entzündet werden will“ – Francois Rabelais. Wir entwickeln Impulse für Spielprozesse der Kinder und Angebote an denen sie teilnehmen können. Für die Auswahl der Angebote stehen die Interessen und Spielbedürfnisse der Kinder im Vordergrund.

Informationen

07:00 – 16:30 Uhr (Fr bis 14:30 Uhr)

105 Plätze

2 – 6 Jahre

5 1/2 Gruppen

Schwerpunkte

In unserer Tageseinrichtung setzten wir einen großen Schwerpunkt auf das Thema „Partizipation“. Das heißt, wir beziehen die Kinder in Prozesse mit ein. So dürfen sie sich zum Beispiel aussuchen, was es beim Frühstücksbuffet zu essen gibt, welche Spielmaterialien angeschafft werden oder wie der Geburtstagskalender gestaltet wird. Somit werden die Kinder motiviert ihre Umwelt mitzugestalten und lernen mit anderen Kindern zu diskutieren, sich aber auch zu einigen und Verantwortung für ihr Thema zu übernehmen.

Die Waldwochen haben für uns zudem einen großen pädagogischen Wert. Die Kinder erleben hier ihren Alltag ganz ohne Spielmaterial. Plötzlich werden aus Stöckern Angeln gebaut, es entstehen kleine Höhlen, die Kinder malen mit Stöckern im Waldboden Bilder und sie entdecken die „kleinen Dinge“ der Natur, wie zum Beispiel verschiedenste Lebewesen.
Die Phantasie der Kinder wird angeregt und sie lernen sich mit der Natur und ihren Gegebenheiten auseinanderzusetzen und ohne Spielmaterialien zu spielen.

Wir unterstützen die Kinder in dieser Zeit mit ihren Ideen und begleiten sie in ihrem Tun. Wenn ein Kind sich für Pflanzen interessiert, dann werden sie natürlich bestimmt. Aber der Wunsch muss vom Kind aus kommen.